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Der Anfang vom Ende

Bisher hatte ich mich der Welt des Internets ja beharrlich verweigert, doch nun scheint es an der Zeit meine Gedanken in halbweg geordneten Bahnen, auf dieses virtuelle Papier zu bringen. Seht es als kleine Geschichte, die Euer Leben zwar nicht bereichern, Euch aber durchaus unterhalten wird, sofern ihr das möchtet. Wie fangen doch alle guten Geschichten an? Es war einmal...in dem Falle vielleicht eher es ist...oder es wird einmal... was ich nicht ahnen kann, denn momentan wird von mir die absolute Geduld und das Ertragen gefordert. Ich bin weder in dem einen noch dem anderen ein geübtes Wesen.

1.2.07 09:15


So nun bin ich wieder da und sinniere vor mich hin, während die Katze um meine Beine schmust. Das Leben ist so grotesk und im Moment frage ich mich ob ich das nicht alles träume. Die liebe meines Lebens sitzt 80 km weiter vor dem Rechner und ignoriert mich. Mal sehen ob dafür heute Nacht wieder irgendwelchen netten sms kommen- muß ich das verstehen? Ne so gar nicht, genau so wenig muß ich verstehen, dass dieser Kerl keinen Ton darüber verloren hat das er mich liebt. Naja einmal und nicht wieder, deshalb ging ich in der Annahme das wir gute Freunde sind meinen eigenen Weg. Blöd nur, das dieser immer irgendwie mit seinem kollidiert, warum weiß ich auch nicht so genau, aber es ist halt nun mal so und nicht anders. Ja ich weiß, ich könnte mir auch Vorwürfe machen, denn immerhin hab ich erst vor einiger Zeit mir- und auch ihm eingestanden, dass ich ihn liebe...
1.2.07 17:05


24 Stunden

Wir haben seit 24 Stunden keinen Kontakt mehr- keine sms, keinTelefon, kein nichts. Angesichts der Tatsache das ich früher damit auskam dich 1-2 im Halbjahr zu sehen, ist das ziemlich grotesk, dass mir die letzten Stunden wie die Ewigkeit erscheinen. Ich denke Du bit sauer- kann ich verstehen, muß Dir doch mein Leben um einiges einfacher erscheinen als das Deine. Mag auch sein dass es so ist, deshalb darfst Du mir aber nicht vorwerfen, dass ich mir meine Entscheidung leicht gemacht habe. Das habe ich nicht. Ich habe mich in erster Linie für mich entschieden. Dazu kannich stehen. Diese Tatsache, das meine Pläne nicht seine Pläne sind, und wir vollkommen verschiedene Dinge vom Leben wollen das wird jeder verstehen. Natürlcih hätte uns das vor einem Jahr einfallen können. Natürlcih hätten wir dieses Papier das uns aneinander bindet nicht unterschreiben müssen. Doch ist es hier so gewesen, dass ich weiß warum ich es tat- es hat mich vor dem finanziellen Ruin bewahrt- sehr berechnend, ich weiß, aber notwendig. Warum Du geheiratet hast?- Du sagts Du weißt ed selbst nicht- Du hats mir erzählt Du bist glücklich. D uhast mir mehrmal versichert Du liebst sie. Ich wollte Dir das glauben und mir einreden, dass es das beste ist dich zu vergessen. Eigentlich rede ich mir das schon ein seit ich die gewissheit hatte das Du mich willst- egal, Gründe warum es so lief und nicht anders mag es viele geben, und ich denke die Zeit war lange dafür nicht reif- wir waren dafür nicht reif. Ich weiß auch nicht ob wir es jetzt sind. Jetzt bin ich mir nur sicher, meiner sicher.

Ich fand deinen Vorwurf gestern nicht fair- aber das tut nichts zur Sache, ob er das war oder nicht. Ich hätte gerne mit Dir gestrittenm richtig, mit Dir vor mir. Und wenn wir uns angeschrieen hätten oder uns ignoriert hätten. Wir hätten einander ghabt und nicht nur diese lächerlichen paar Zeichen die in eine ShortMessage passen. Ich hasse es mich Dir nur in meinen Träumen oder bei meiner Arbeit nahe fühlen zu können. Ich weiß Du bist da, in meinen Gedanken. Und ich weiß Du denkst bestimmt öfters an mich als Du das zugeben würdest. Nur nutzt uns das nicht viel. Oder doch- Ich bin mir unschlüssig. Imagination ist viel meint unsere Mama. Ich hoffe doch dass sie das ist. 

Was ich Dir sagen wollte, was so unglaublich wichtig war, gewesen wäre, womit ich Dich zu nichts drängen wollte, ist: Ich liebe Dich und ich will mit Dir zusammen sein. Ich weiß das es die meisten Leute nicht verstehen werden, doch das zählt nicht. Was zählt ist, dass wenn es eine gemeinsame Zukunft für uns geben soll, ich die schweren Zeiten die uns bevor stehen gemeinsam mit Dir durch stehen will;für Dich da sein will, Dir zu hören will- und dich auffangen wenn Du mal fällst.

Bleibt das alles nur ein schöner Traum, waren das alles nur gemeinsame Mußestunden, unsere Zeit, dann will ich Dir viel Glück wünschen. Ich werde es akzeptieren und damit leben das es so ist. Aber ich werde garantiert hinfort gehen, denn der Schmerz über deinen Verlust wäre zu groß. Grade wo ich dich gefunden glaubte. Nein gefunden hab ich Dich schon länger, doch ist es nun so, dass ich mir eingestehe, wer Du bist, und was du für mich bedeutest. Sie sagen mir wer Du warst und warum wir wieder zu einander fanden...

8.2.07 23:44


...gaaaaanz normal

Ich habe das Gefühl das ich verrückt werde. So viel Leid und Schmerz waren da schon lange nicht mehr in mir. Ich weiß nicht wohin und was tun. Ich weiß nur alles tut weh. Und es soll auf hören. Männer sind alle gleich und alle schweine, und ich habe das Gefühl dank dieserbeiden wieder da zu sein wo ich nicht hin gehöre, nämlich am Ende.
13.2.07 09:11





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